„Frieden ist eine Notwendigkeit…“

Frieden wendet Not – deswegen ist ohne Frieden alles nichts, auch wenn der Frieden allein nicht alles ist. Das „Schweigen für Frieden“ im Monat März 2017 hat diese Gedanken zu Hintgergrund. Und es ist ein Zeichen des Willens vieler, Schritt für Schritt den Frieden zu realisieren.

„Frieden ist keine Utopie, Frieden ist eine Notwendigkeit. Wenn wir keinen Frieden haben, dann haben wir Kriege. Schauen Sie sich die Kriege an, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien und so weiter. Kriege sind zerstörerisch, Kriege töten Millionen von Menschen. (…)  Es gibt Millionen von Menschen, die vom Krieg traumatisiert sind. Deshalb, wenn Krieg rm_juergen_graesslinnicht beendet wird und wenn Frieden nicht kommt, dann wird die Welt zerstört.

Wir brauchen die Utopie des Friedens, wir müssen die Utopie des Friedens Schritt für Schritt in die Tat umsetzen. Schritt für Schritt bedeutet, dass man keine Schalter umlegen kann und dann wird die Welt ein besserer Ort, sondern wir brauchen viele Menschen, die für Frieden arbeiten, die für Gerechtigkeit arbeiten, für eine ökologisch intakte Welt und das, was wir tun müssen, ist ein großes Netzwerk in der ganzen Welt aufzubauen. (…)  Utopie sollte nicht nur eine Idee von Leuten sein, die ganz weit weg ist, wo wir sagen, wir können gar nichts machen, sondern Utopie muss in die Tat umgesetzt werden, Utopie muss Realität werden.“

Aus einem Interview mit Jürgen Grässlin anlässlich der Konferenz zur Utopie in der Monastero del Bene Comune in Sezano bei Verona, Italien im Oktober 2016. Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.    _ Foto: Homepage Grässlin

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